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Dürfen wir vorstellen: Eine der kleinsten Wildbienen, die Dünen-Steppenbiene!

Eine der kleinsten in Deutschland lebenden Wildbienen ist die Dünen-Steppenbiene. Sie ist nur 3-4 mm groß. Wie alle Steppenbienen sind Dünen-Steppenbienen Hochsommerbienen. Ihre Flugzeit liegt in den Monaten Juni bis August. Die Dünen-Steppenbiene lebt solitär oder manchmal auch in kleinen Gruppen zu 2-5 Weibchen, die gemeinsam einen Nesteingang benutzen. Diese kleinen Wesen graben 15-45cm tiefe Gänge, von denen sie bis zu 8cm lange, waagerechte Gänge zu den eigentlichen Brutkammern abzweigen. Die Biene ist in Deutschland sehr gefährdet, sie besiedelt hier ausschließlich klimatisch leicht erwärmbare Sandgebiete wie Binnendünen oder Flugsandgebiete. Ihr Bestand in Gesamtdeutschland wird (vorsichtig) auf etwa 50 Tiere geschätzt. ...

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Was kann jeder einzelne für die Bienen tun?

Solltest Du einen Balkon oder Garten haben, dann freuen sich die Bienen sehr, wenn Du zum Beispiel Kräuter wie Thymian, Minze, Salbei oder Koriander anpflanzt. Die Blüten lieben unsere kleinen Bienchen. Ansonsten schmecken ihnen auch Blumen wie Sonnenblumen, Margeriten oder Löwenzahn sehr gut.  Solltet Ihr keinen Platz für Blumentöpfe haben, könnt Ihr gerne jederzeit auf BienenQuartier setzen :-)     

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Wieviele Blüten braucht eine Wildbiene?

Die Zahl der Blüten, die eine Wildbiene für einen Nachkommen braucht: korrespondiert mit der Größe der Bienenart. Eine 63 mg schwere Mörtelbiene (Megachile) benötigt circa 1.140 Blüten, während die 2 mg leichte Scherenbiene (Chelostoma) mit circa 7 Blüten auskommt. Quelle: http://eh-da-flaechen.de/files/ehda-broschuere.pdf 

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Eine Zukunft ohne Bienen - Beispiel: China

In vielen Ecken Chinas müssen Blüten schon von Menschen bestäubt werden, weil es dort kaum noch Bienen gibt. Zum Vergleich: ein Mensch kann bis zu 30.000 Blüten pro Tag bestäuben. Ein Bienenvolk ganze 300 Mio. Quelle: https://www.beebetter.de/alternative-bestaeubung-roboter-und-menschen

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Wieso sind Bienen so wichtig?

Ohne die vielen Tausend Bestäuberinsekten droht das Ausbleiben der Bestäubung vieler Nutzpflanzen. Das Heranreifen von Obst und Gemüse bliebe zu einem großen Teil aus. Rund 80 Prozent der samen- und fruchtbildenden Nutzpflanzen gibt es nur durch die Mithilfe der eifrigen Nützlinge. Darüber hinaus wirken Bienen & Co. dabei mit, das ökologische System und das enggeknüpfte Geflecht der Biodiverstität aufrechtzuerhalten. Könnten sich Wildgewächse nicht fortpflanzen, würden Nahrung und Wohnstätten für viele Tiere fehlen. Ohne Bienen gerät unser Ökosystem gänzlich aus den Fugen.

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